Beratung

Handbuch betriebliche Grundbildung

Das Handbuch betriebliche Grundbildung ist zusammen mit dem "Lexikon der Berufsbildung" ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, für Berufsbildner/innen und andere Fachleute der Berufsbildung.

Lexikon der Berufsbildung

Dieses elektronische Lexikon soll Ihnen die Aufgabe als Berufsbildner/in erleichtern. Sie finden rasch Antworten auf häufige Fragen zur beruflichen Grundbildung. Alle wichtigen Begriffe der Berufsbildung werden in 229 Stichwörtern beschrieben.

Lohnempfehlungen für Lernende

Unsere Empfehlungen haben keinen verbindlichen Charakter und können je nach Betrieb unter- oder überboten werden. Wir erachten Löhne (in CHF) in den folgenden Bandbreiten als angemessen:

Informatiker/in EFZ (alle Fachrichtungen) und Mediamatiker/in EFZ

1. Lehrjahr: 550.- bis 650.-

2. Lehrjahr: 750.- bis 850.-

3. Lehrjahr: 950.- bis 1‘100.-

4. Lehrjahr: 1‘200.- bis 1‘400.-

Informatikpraktiker/in EBA

1. Lehrjahr: 550.- bis 650.-

2. Lehrjahr: 750.- bis 850.-

Löhne Praktikum HMS/IMS

1‘500.- bis 1‘800.-

Lohn nach der Lehre

Lohn ist etwas sehr individuelles. Eine eindeutige Antwort auf die Frage: "Wie viel verdiene ich nach der Lehre?" gibt es nicht. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle.

SwissICT erhebt jährlich die Löhne in der ICT-Branche. Die Umfrage 2015 hat ergeben, dass rund die Hälfte der Lehrabgänger/-innen ein Brutto-Jahreseinkommen zwischen CHF 56‘000 und 61‘000 erzielen.

Ein/e ausgelernte/r Informatikpraktiker/-in verdient im Jahr ungefähr zwischen CHF 48'000 und CHF 52'000.

Hier zwei Lohnrechner, die ebenfalls Anhaltspunkte liefern:

Weitere Links

Hier sind weitere wichtige und nützliche Links für Lehrbetriebe aufgelistet.

Lehrvertrag

Hier erhalten Sie den schweizweit einheitlichen Lehrvertrag für alle EFZ, EBA und die verkürzte berufliche Grundbildung.

Bildungsbericht

Mit diesem Formular können die Berufsbildner/innen mit der lernenden Person das halbjährliche Qualifikationsgespräch mit minimalem Zeitaufwand optimal vorbereiten, strukturieren und gestalten.

Qualifikationsverfahren

Informationen zum Qualifikationsverfahren finden Sie in den jeweiligen Bildungsverordnungen.

Schnupper-Tag

Es ist erwiesen, dass die Berufsinformation und Schnuppergelegenheit eine sehr bedeutende Rolle beim Berufswahlentscheid spielt. Zudem sind Schnuppertage eine der wertvollsten Berufsmarketingmöglichkeiten. Die Schüler/innen erzählen daheim und unter Bekannten darüber und verschaffen so bei positiven Erlebnissen automatisch wieder neue Bewerber/innen für die nächsten Lehrjahre. Ein Schnupper-Angebot muss auf die Grösse des Betriebes, resp. dessen Möglichkeiten abgestimmt werden. Ein/e Vorgesetze/r und ein/e Lernende/r können 1-3 Schüler/innen betreuen.

Hier finden Sie einen Vorschlag für das Programm eines Schnuppertages.

Hier erhalten Sie einen Einblick in den Schnupperanlass VSIA. (Video)

Show more mehr