Vision, Mission und Strategie

Vision

  • Eine nachhaltige und breit abgestützte ICT-Berufsbildung leistet ihren Beitrag zur Produktivität unserer Volkswirtschaft.
  • Unternehmen und Verwaltungen finden auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt eine genügende Anzahl qualifizierter ICT-Arbeitskräfte.
  • Das Image der ICT-Berufe ist hoch. Eine gegenüber 2009 deutlich höhere Anzahl Personen entscheidet sich daher für eine ICT-Berufs-Ausbildung.
  • Die Abschlüsse der ICT-Berufsbildung sind klar positioniert und auch international anerkannt. Sie bieten deshalb den Absolventen attraktive und zukunftsversprechende Aussichten auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt.

Mission

  • Wir gestalten als Vertreter der in der Schweiz tätigen Unternehmen und Verwaltungen in Zusammenarbeit mit Bund und Kantonen die ICT-Berufsbildung und basieren dabei auf internationalen Normen und Bezugssystemen (Frameworks). 
  • Wir stellen sicher, dass durch eine enge Zusammenarbeit mit und zwischen den kantonalen OdA’s Synergien genutzt werden.
  • Wir fördern eine nachhaltige ICT-Berufsbildung und stellen die Koordination mit den Bildungsanbietern, Sozialpartnern und Berufsverbänden sicher.
  • Wir sind der unabhängige Prüfungsträger für die höhere Berufsbildung und steuern als Vertreter der Unternehmungen und Verwaltung die Lernziele und somit Prüfungsanforderungen für alle Abschlüsse der ICT-Berufsbildung. 
  • Wir sorgen für die Qualität der ICT-Lehrgänge und Abschlüsse.
  • Wir fördern die Durchlässigkeit der Bildungsangebote.
  • Wir wirken an Akkreditierungs- sowie Qualitätssicherungsverfahren von Studiengängen der höheren Fachschulen (HF) und Fachhochschulen (University of Applied Science) mit.
  • Wir informieren und beraten Unternehmen und Verwaltungen in Fragen der ICT-Berufsbildung und schaffen damit die Voraussetzungen, dass die Anzahl der Lehr- und Praktikumsstellen nachhaltig erhöht wird.

Strategische Ziele 2017

Erhebliche Steigerung der Absolventen der beruflichen Grundbildung und damit Schaffen der Basis für eine Verdoppelung an Eintritten in die Höhere Berufsbildung. Gleichzeitige Verdoppelung der Zugänge aus dem Berufsbildungssystem an die Fachhochschulen.

  1. Der Anteil der Lernenden der beruflichen Grundbildung ICT im Verhältnis zu den Beschäftigten im Berufsfeld ICT ist von 3.7 % auf mindesten den Landesdurchschnitt aller Berufe von 5.4 % anzuheben; es sind somit mindestens 3'000 neue ICT-Lehrstellen zu schaffen. Gegenüber 2009 sollen pro Jahr zusätzliche 500 Personen mit anderen EFZ (z. B. Kauffrau/Kaumann) eine 2-jährige berufliche Grundbildung ICT beginnen.
  2. 500 Personen p. a. mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung ICT durchlaufen das Gleichwertigkeitsverfahren (validation des acquis), qualifizieren sich für ein EFZ ICT und erhalten somit direkten Zugang zur Höheren Berufsbildung ICT
  3. 50 % der Absolventen der beruflichen Grundbildung ICT mit EFZ absolvieren eine Berufsmaturität (40 %; 1’058 Personen 2009)
  4. Die ICT Abschlüsse der Höheren Berufsbildung ICT sind zu verdoppeln (2009: 1‘037 Personen)
  5. Der Zugang zu den Fachhochschulen aus der Höheren Berufsbildung ist gegenüber 2009 zu verdoppeln.
Infobox
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