Informatikmittelschule
Die Informatikmittelschule gehört zur ICT-Grundbildung. Sie unterscheidet sich inhaltlich von der Informatik-Lehre mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung nur im Ablauf der Ausbildung. Während die Lehrlinge während 2 Tagen zur Berufsfachschule gehen und dort die Grundlage für die praktische Arbeit im Betrieb aufbauen, machen das die Informatikmittelschulen in einem 3-jährigen Block.
Zuerst die Schule, dann das Praktikum. Das ist im Falle der Applikationsentwicklung noch sinnvoll, da man dann schon programmieren kann und direkt in Projektteams mitarbeitet. Im Praktikumsjahr werden die IMS-Praktikanten vor allem programmieren. Am Schluss des Jahres haben auch die IMS-ler eine 2-wöchige praktische Arbeit im Betrieb zu leisten, die von Experten begleitet und benotet wird.
Der Abschluss der IMS erfolgt zusammen mit demjenigen der Lehrlinge.