Ausbildung Informatiker/-in EFZ

Die Lehre als Informatiker/-in dauert vier Jahre.

In den meisten Kantonen gibt es folgende Ausbildungsmodelle der beruflichen Grundbildung:

  • die duale Ausbildung im Lehrbetrieb;
  • die Ausbildung an einer Vollzeitschule;
  • die verkürzte Ausbildung als Zweitberuf oder für Maturanden/-innen.

Weitere Informationen dazu finden sie hier --> bitte anklicken

In den meisten Fällen schliessen Sie einen Lehrvertrag mit einem Betrieb ab und arbeiten dann vier Jahre für diesen. Der Betrieb ist verpflichtet, Sie auszubilden.

Neben der Arbeit im Betrieb besuchen sie während der vierjährigen Ausbildung an zwei Tagen pro Woche die Berufsfachschule. Ein Tag wird in der Regel für den Berufskundeunterricht benötigt, der zweite Tag für Allgemeinbildung, der sogenannte ABU-Unterricht.

Falls Sie zusätzlich die Berufsmaturität (BM) machen, ist der zweite Schultag in der Regel für dem BM-Unterricht reserviert. Informatiker/-innen besuchen die technische Berufsmaturität (Es gibt auch eine kaufmännische BM.).

Zusätzlich zur Bildung im Betrieb und der Berufsfachschule werden überbetriebliche Kurse (ÜKs) besucht. In den überbetrieblichen Kursen lernen sie praktische Grundfertigkeiten. Anstatt dass jeder Betrieb dies übernehmen muss, wird dies an die ÜKs delegiert. 

Die ÜKs für Informatiker/-innen unterscheiden kantonal ziemlich stark. Informieren Sie sich dementsprechend bei der zuständigen kantonalen Lehrmeistervereinigung --> bitte hier anklicken

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