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ICT-Lehre

Informatik und Mediamatik

ICT ist die englische Abkürzung für "Information and Communication Technology" und steht für Informations- und Kommunikationstechnologie. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) kann in der Ausbildung zum/r Informatiker/in EFZ und zum/r  Mediamatiker/in EFZ erworben werden.

Informatiker/innen EFZ entwickeln, installieren, testen und betreiben Informatiklösungen. Je nach gewählter Fachrichtung der Ausbildung unterscheiden sich die Aufgabengebiete: 

Applikationsentwicklung
Betriebsinformatik
Systemtechnik

Mediamatiker/innen EFZ sind Fachleute im Medien-Umfeld und arbeiten an der Schnittstelle von Marketing und Informatik.

Mediamatik 

Ab 2018 werden auch neu ICT-Fachfrauen / ICT-Fachmanner EFZ ausgebildet.

ICT-Fachfrau / ICT-Fachmann EFZ

Eine Ausbildung mit Perspektiven

Eine solide Grundbildung (Berufslehre) bildet das Fundament für den Berufseinstieg und die Fähigkeit, im Arbeitsmarkt zu bestehen. Die heutige Geschäfts- und Arbeitswelt ist ohne Informatik undenkbar. Wer einen Beruf in der Informatik ergreift, wird spannende Aufgaben übernehmen, mit Fachleuten aus verschiedenen Gebieten zusammenarbeiten und im Team neue Lösungen entwickeln. Eine Ausbildung in der Informatik und Mediamatik ist ein Sprungbrett in eine erfolgreiche und vielseitige Berufswelt mit vielen Karrierechancen.

Ausbildung im Betrieb, Schule und ÜK

Im Praktikums- oder Lehrbetrieb wird das eigentliche Handwerk gelernt, d.h. es werden Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen eingeübt und vertieft. In der Berufsfachschule oder der Informatikmittelschule wird das Grundwissen in einem Baukasten-System aus verschiedenen Modulen erworben. Während einer Berufslehre werden weitere Kompetenzen in sogenannten ÜK's (überbetrieblichen Kurse) angeeignet.